AGB findefuchs

Allgemeine Geschäftsbedingungen
für Bezieher des B. Zettis findefuchs

Vertragsgrundlage für den Bezug des „B. Zettis findefuchs“ sind folgende Bedingungen, deren Einbeziehung und Kenntnisnahme der Bezieher mit einer Bestellung anerkennt:

1. Der Vertrag über den regelmäßigen Bezug des B. Zettis findefuchs – derzeit 8 Mal im Jahr – (Abonnement-Vertrag) kommt zustande durch die Bestellung des Beziehers und die Lieferung des Magazins. Zugelassen sind nur Bezieher, die entweder unbeschränkt geschäftsfähige natürliche Personen über 18 Jahre oder juristische Personen oder Handelsgesellschaften gem. § 6 HGB sind.

2. Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen zum Widerrufsrecht.

3. Die Lieferung des Magazins beginnt zum vereinbarten Termin. Sie erfolgt im Regelfall durch Postzustellung. Der Bezieher kann auch nach örtlicher Möglichkeit sein Exemplar des B. Zettis findefuchs auf Wunsch in einer der Geschäftsstellen des Verlages abholen.

4. Das Abonnement ist kostenlos, jedoch wird eine Zustell- bzw. Versandgebühr inkl. der jeweils gültigen Mehrwertsteuer erhoben. Dieser Betrag ist vor dem jeweiligen Lieferzeitraum, spätestens jedoch am 3. Werktag nach Beginn des jeweiligen Lieferzeitraumes, über ein Geldinstitut per Rechnung oder Bankeinzug zu entrichten. Der Lieferzeitraum ist der jeweilige Zeitraum, für den die Zustellungen im Voraus bezahlt werden.

5. Sobald und solange der Bezieher sich in Zahlungsverzug befindet, ist der Verlag berechtigt die Lieferung des Magazins einzustellen. Ebenso ist der Verlag berechtigt Mahngebühren und Verzugszinsen zu berechnen.

6. Vollabonnement-Verträge (Jahresabonnements) werden nach deren Ablauf als unbefristete Abonnements weitergeführt, wenn sie nicht fristgerecht, d. h. 14 Tage vor Ende der Jahresfrist schriftlich gekündigt werden. Eine Kündigung während der vereinbarten Laufzeit ist ausgeschlossen.

7. Änderungen der Zustelladresse oder sonstiger Daten des Beziehers sind dem Verlag mitzuteilen und können frühestens 10 Tage nach Eingang berücksichtigt werden. Änderungen der Zahlungsweise – ausgenommen Kontoänderungen – sind erst nach Ablauf des gewählten Zahlungszeitraumes möglich.

8. Der Bezieher hat Anspruch auf Zustellung des Magazins. Der Abonnent hat dafür zu sorgen, dass ein Briefkasten für den Postbeauftragten gefahrlos zugänglich und in ausreichender Größe vorhanden ist. Mängel der Zustellung sind unverzüglich anzuzeigen; bei verspäteten Reklamationen sind Ansprüche des Beziehers für die Vergangenheit ausgeschlossen. Nachsendungen des Magazins erfolgen auf Gefahr des Beziehers und unter zusätzlicher Berechnung der dem Verlag entstehenden Versandkosten. Im Falle von höherer Gewalt, Betriebsstörungen, Diebstahl, Streik, Aussperrungen oder sonstigen Störungen, auch im Zustellbereich, besteht kein Anspruch auf Lieferung der Zeitschrift. Ein Anspruch auf Schadensersatz und Rückerstattung des Bezugspreises ist in diesen Fällen ausgeschlossen. Bei Lieferung des Magazins per Post hat der Verlag die ihm obliegende Lieferungsverpflichtung mit der Anlieferung beim Postamt erfüllt. Die Versendungsgefahr geht dann auf den Abonnenten über.

9. Die inhaltliche Umstrukturierung des Magazins (z.B. Veränderung, Reduzierung oder Erweiterung der Berichterstattung) berechtigt den Abonnenten nicht zur außerordentlichen Kündigung des Vertrages.

10. Die vom Bezieher mitgeteilten Daten werden vom Verlag nach den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes gespeichert.

11. Gerichtsstand ist für Rechtsstreitigkeiten, die aus dem Abonnement-Vertrag resultieren, der Sitz des Verlages, sofern es sich bei dem Bezieher um einen Kaufmann oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt. Gleiches gilt, wenn der Bezieher keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat.

12. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, so bleiben die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Bezieher des B. Zettis findefuchs im Übrigen wirksam. Die unwirksame Bestimmung soll dann durch eine wirksame ersetzt werden, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt im Fall einer Regelungslücke.