Geschmackspolizei: Der SoundDreck zur…KI 4Literatur & Kolumnen | 27.10.2023 | Ralf Welteroth
Die Freiburger Geschmackspolizei ermittelt schon seit 20 Jahren gegen Geschmacksverbrechen – nicht nur, aber vor allem in der Musik. Für die cultur.zeit verhaftet Ralf Welteroth fragwürdige Werke von Künstlern, die das geschmackliche Sicherheitsgefühl der Bevölkerung empfindlich beeinträchtigen.
Oh, I cannot explain / Every time it’s the same / Oh, I feel that it’s real / Take my heart
Cheri, cheri lady / Goin‘ through a motion / Love is where you find it / Listen to your heart.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Genau, menschliche „Intelligenz“ des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Wer künstliche Intelligenz verteufelt, sollte sich nicht so künstlich aufregen. Wir kennen uns aus mit Künstlern, vor allem musizierenden. Auch die sogenannten schönen Künste sind uns nicht fremd, aber doch fremd geblieben. Welche Form auch immer, Kunst schützt vor Kacke nicht, Stichwort Kunstkacke.
Wir fürchten uns nicht vor dem Tag, an dem der erste Song einer KI die Charts unsicher oder doch sicherer macht. Es kann eigentlich nur besser werden. Oder stirbt die Hoffnung auch hier einfach nur zuletzt. Diese Wahrheit ist höchst wahrscheinlich unwahr: Alle Ballermann- und Wiesnhits der letzten Jahre wurden bereits von einer künstlichen Intelligenz geschrieben, ein Prosit auf den Algorithmus, hier fliegen gleich, nein, jetzt die Löcher aus dem KIse. Kennen Sie den König von MallorKI, schöne Maid hast du heut für mich KeI-Zeit, komm mit ins Abenteuerland, der Eintritt kostet den KI-Verstand, verdammt KI ich lieb dich, lieb dich nicht.
Was ist grün und hört mit EI auf?
Ihre Geschmackspolizei 110101010100
PS: Dieser Text wurde mit Chat-GPT verfasst. Fast.









