Ausbildungs-ABC – Folge 34: Die Geno Akademie Ausbildung & Arbeit | 25.09.2024 | f79
Ein Teil der Ausbildung sind Schulungen außer Haus. Leonie Waldvogel hat genau das erlebt. Die angehende Finanzassistenin der Volksbank Freiburg berichtet, warum sie der dreitägige Input in Karlsruhe überzeugt hat.
Die Volksbank Freiburg legt viel Wert darauf, ihre Azubis optimal auszubilden. Deshalb besuchen wir neben der Berufsschule und den innerbetrieblichen Unterrichtseinheiten in unserer zweijährigen Ausbildung vier Seminare. Sie finden in der Geno Akademie in Karlsruhe statt, der größten genossenschaftlichen Bildungseinrichtung in Deutschland.
Drei Tage dauern die jeweiligen Module, wobei wir uns auf ein spezifisches Bankthema fokussieren. Unter anderem lernen wir mehr über staatliche Förderung und das Wertpapiergeschäft, um unsere Kunden später kompetent beraten zu können.
Der Anreisetag beginnt mit einem lockeren Kennenlernen des Dozenten und der anderen Azubis. Weiter geht‘s mit Einstieg in das Thema, begleitet von regelmäßigen Pausen und einem ausgiebigen Mittagessen. Gegen 16 Uhr endet das Seminar, alle können in ihre Zimmer einchecken. Die Kosten für das dreitägige Seminar übernimmt die Volksbank.
Wesentliches Merkmal ist der Fokus auf die schriftliche und mündliche IHK-Abschlussprüfung, die nächstes Jahr im Sommer stattfinden wird. Die Dozenten integrieren die genossenschaftliche Beratung von Beginn an, was für die Volksbank von großer Bedeutung ist. Gut vorbereitet beginnt der letzte Tag mit einer kleinen Klausur. Dann folgt ein 20-minütiges Beratungsgespräch über das aktuelle Thema in Gruppen zur Vorbereitung auf die mündliche Abschlussprüfung.
Mir persönlich hat das Seminar in Karlsruhe sehr gefallen. Es ist einer der Grundbausteine für eine erfolgreiche Weiterbildung. Auch dadurch können wir gut vorbereitet die IHK-Abschlussprüfung meistern.
Foto: Volksbank Freiburg









