Breites Aufgabenspektrum – Dürrschnabel Industriebau performt positiv Immobilien | 06.09.2025 | Lars Bargmann

Sexauergebäude

Sei es die Erweiterung einer BetonFertigteil-Halle oder hochwertiger Wohnungsbau, eine Werkstatt mit Reifenlager oder eine Lagerhalle mit Sozialräumen, ein Gesundheitszentrum oder eine Büroimmobilie: Die Dürrschnabel Industriebau GmbH aus Emmendingen ist als Generalunternehmer ein gefragter Partner. 

„Wir haben gut gefüllte Auftragsbücher“, sagt Christopher Schäfer, der das 1995 gegründete Unternehmen zusammen mit dem Gründungsgeschäftsführer Stefan Schäfer leitet.

Der Wohnungsbau ist zwar der jüngste Unternehmensbereich, aber die Liste der Referenzen ist dennoch schon lang. Das jüngste fertiggestellte Projekt liegt an der Uffhauser Straße im Freiburger Stadtteil Haslach, wo die Dürrschnabel-Gruppe zwei KfW-40-­Häuser mit 21 Wohn- und zwei Gewerbeeinheiten gebaut hat. Und nun nicht nur die Hausverwaltung für die Wohnungseigentümer macht, sondern auch noch zwei Drei-Zimmer-­Wohnungen mit knapp 90 Quadratmetern im Angebot hat.

Schauplatzwechsel: Achern, Areal des Betonwerks Müller. Das Unternehmen wächst, also muss das Betriebs­gebäude auch wachsen. Schon 2021 hatte die Dürrschnabel für den Auftraggeber eine Produktionshalle gebaut, an die nun angebaut wird. Bevor es dort in die Höhe gehen kann, musste zuerst der Grundwasserspiegel abgesenkt werden. 2500 Quadratmeter wird der Anbau fassen, rund drei Millionen Euro investiert der Bauherr – einer der vielen Stammkunden von Schäfer Senior.

Die Dürrschnabel-Crew und eines der jüngeren Projekte: der Sexauer-­Firmensitz in Bötzingen

Die Dürrschnabel-Crew und eines der jüngeren Projekte: der Sexauer-­Firmensitz in Bötzingen

Standortwechsel: Im Freiburger Gewerbegebiet Haid an der Bötzinger Straße, direkt neben der Aral-Tankstelle, hat das Dürrschnabel-Team für den Reifenspezialisten Vergölst eine neue Niederlassung geplant. Vergölst muss Ende 2026 – als letzte Firma – seine Zelte auf dem Güterbahnhof abbauen. Momentan warten die Schäfers auf die Baugenehmigung. Nicht ganz trivial war das Thema Brandschutz – bei Reifenlagern durchaus ein heikles.

Auch nicht ganz ohne ist ein neues Wohnungsbauprojekt in Zähringen, wo an das denkmalgeschützte Gebäudeensemble des traditionsreichen Gasthauses Ochsen direkt ein Neubau mit acht Wohnungen in KfW-55-Bauweise angedockt wird. Zuvor musste der Ochsen statisch unterfangen werden – und die Denkmalbehörden haben bei der nun zu genehmigenden Planung nicht nur ein Wörtchen mitgeredet. Bald geht es mit den Erd- und Rohbauarbeiten los, im Sommer 2027 soll das Projekt an die Bauherren übergeben werden.

Doppelt positive Nachrichten gibt es derweil aus Teningen, quasi vor der Haustür des Firmensitzes: Während die Fahrradbranche vielerorts Elegien anstimmt, baut der Zweirad-Experte Hotbike ein neues Headquarter mit rund 1000 Quadratmetern Hallenfläche. Vom Entwurf fürs Gebäude bis zur schlüsselfertigen Übergabe vertraut die Firma dabei auf die Dürrschnabel Industriebau. Die aktuell Bauvorhaben mit einem Volumen von gut 15 Millionen Euro managt. 

Fotos: © Dürrschnabel