Sütterlin und Obama: Time-Machine des Freiburgers in Hannover STADTGEPLAUDER | 15.05.2016

Lange stand die Zukunft von Baden-Auto in Freiburg in den Sternen. Bis sich die bhg-Gruppe im vergangenen Herbst ein Herz fasste und das insolvente Traditionshaus kaufte. Ein halbes Jahr später feierte der neue Eigentümer nun Ende April die Fertigstellung der neuen Räumlichkeiten für Audi und Škoda mit einem Frühlingsfest. Es kamen weit über 1500 Interessierte.

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„Wir sind sehr zufrieden mit dem großen Zuspruch“, sagt bhg-Geschäftsführer Dennis Chust. Nach den Investitionen in die Verkaufsräume für Škoda (600 Quadratmeter auf der alten Audi-Fläche) und Audi (im alten Porsche-Zentrum nebst nun eigener Werkstatt) will er nun weiter in das eigene Vertriebsteam, optimierte Abläufe und noch mehr Kundenfreundlichkeit investieren.

350 neue und gebrauchte Fahrzeuge (Audi, VW, VW Nutzfahrzeuge und Škoda) stehen den Freiburger Kunden an der Basler Straße zur Auswahl. In der ganzen Gruppe (die bhg-Gruppe gehört zur AHG Autohandelsgesellschaft) sind es mehr als 2000. „Ich denke, dass wir ein sehr verlässlicher Partner für unsere Marken sind und genügend Auswahl haben“, sagt Chust, der mittlerweile 85 Menschen beschäftigt. Und es sollen noch mehr werden.

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Das Feedback der Kunden nach der Übernahme sei „sehr positiv“ gewesen, „wir merken, dass wir hier gebraucht werden.“ Noch beliebter bei den Interessierten am Festwochenende war nur die originale Volkswagen-Currywurst. Sie fand reißenden Absatz. Chust wäre sicher nicht traurig, wenn sich das auch auf die Verkaufszahlen übertrüge.

Text: Lars Bargmann / Fotos: © Baden Auto