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Platz an der Sonne – Spitzenmannschaft SC Freiburg, stapelt weiter tief

19.11.2022 | Philip Thomas

Tabellenplatz 2 nach 15 Bundesligaspielen, Qualifikation für die Euro-League-K.O.-Phase und das Achtelfinale des DFB-Pokals. Der SC spielt die beste Saison seit 23 Jahren. mehr »

„Das sucht seinesgleichen“ – Forum Merzhausen feiert Zehnjähriges

18.11.2022 | Till Neumann

Eine Dekade gibt es das gläserne Veranstaltungshaus am Rande Freiburgs. Wie blicken die Merzhausener Macher zurück? Wo soll die Reise hingehen fürs Forum? mehr »

Überraschung statt Schnitzel: Hawara übernimmt das Vorderhaus Restaurant

18.11.2022 | Till Neumann

Das Restaurant am Vorderhaus hat neue Pächter: Das Edel-Pop-up Hawara führt fortan den Laden. Die drei jungen Betreiber haben sich zuletzt mit aufwendigen Aktionen in Freiburg einen Namen gemacht. Am neuen Standort wollen sie Überraschungsmenüs servieren – und am liebsten länger bleiben als sechs Monate. mehr »

Der Preis ist heiß: Bis Jahresende soll feststehen, was die Dietenbach KG kostet

16.11.2022 | Lars Bargmann

Das Freiburger Rathaus wird die Entwicklungsmaßnahme Dietenbach KG (EMD) von der Freiburger Sparkasse kaufen. Wenn das Regierungspräsidium es zulässt. mehr »

Düstere Wolken: Ungewisse Perspektiven für viele Betriebe und Verbände

14.11.2022 | Philip Thomas, Till Neumann, Pascal Lienhard

Volle Auftragsbücher, aber miserable Aussichten. So fasst die Handwerkskammer (HWK) Freiburg die Lage ihrer Betriebe zusammen. mehr »

»Der Algorithmus darf nie alles sein«: Wie Marcel Thimm zum großen Chef der Sparkasse wurde

12.11.2022 | Lars Bargmann

Großer Auftrieb in der Messe Freiburg. 450 Gäste sind gekommen, um den Festakt zur Verabschiedung von Marcel Thimm und die Antrittsrede seines Nachfolgers Daniel Zeiler als Vorstands­vorsitzender (VV) der Sparkasse Freiburg zu erleben. „Es endet eine Ära“, sagt Oberbürger­meister Martin Horn, der auch Ver­waltungsratschef der Sparkasse ist. 47 Jahre lang hat Thimm bei der Bank gearbeitet, 23 im Vorstand, 11 als Vorsitzender. Es gibt minutenlangen Beifall.

Szenenwechsel: Ein paar Tage vor dem Festakt sitzt Thimm in seinem Büro an der Kajo. Ein Laptop liegt auf dem großen Konferenztisch. Und nicht eine einzige Akte. Es ist nicht irgendein Büro. Im Erkerzimmer im ersten Stock vom Haus zum Walfisch hatte einst Erasmus von Rotterdam seinen Schreibtisch.
Er ist weit gekommen. Der kleine Marcel wuchs in Wyhl am Kaiserstuhl auf, machte seinen Realschulabschluss. Ein Lehrer drückte ihm eine Berufsfibel in die Hand. „Da stand, dass ein Bankkaufmann gut rechnen können muss, Mathe war mein Lieblingsfach.“

Das Vorstellungsgespräch begann stockend, der eingeschüchterte Marcel brachte kaum ein Wort heraus. Erst als der damalige Chef der Sparkasse Emmendingen nach den Geschehnissen in Wyhl fragte, wo der Bau eines Kern­kraftwerks drohte, kam Marcel ins Reden, konnte Argumente pro und contra gut vortragen – nur so bekam er seine Azubistelle. Er schickt voraus, dass es jetzt etwas kitschig wird, aber: „Vom ersten Tag an bis heute ist das mein Traumberuf.“ Er habe sich „immer sauwohl gefühlt“ – als Azubi wie als VV.

Nach der Ausbildung hatte der Jung-Banker seinen ersten Schreibtisch in der Geschäftsstelle Freiamt Sägplatz. Als Leiter einer Ein-Mann-Geschäftsstelle. Thimm fuhr jeden Morgen mit seinem VW Käfer von Wyhl nach Freiamt. Vormittags war er in der Bank, nachmittags setzte er sich in seinen Dienstwagen, ein 127er Fiat, und fuhr damit hügelauf, hügelab zu den Kunden. Holte Bargeld ab, brachte Wechselgeld, Kontoauszüge. Wenn die Kundschaft Nachwuchs bekommen hatte, gab’s noch ein Fünf-Mark-Sparbuch dazu.

Computer gab es damals noch nicht. Wenn ein Kunde 200 Mark abholen wollte, musste Thimm selber einschätzen, ob auf dem Konto genug Geld liegt. War er sich nicht sicher, musste er in der Zentrale anrufen. „Das war dann schon mal peinlich“, sagt er heute und lacht, „vor allem, wenn es ein guter Kunde war.“

Er absolvierte seinen Wehrdienst, wechselte in die Hauptstelle nach Emmendingen, wo er für Privatkunden zuständig war, mit 24 dann zur Kreissparkasse Göppingen, wo er elf Jahre lang die Welt der Firmenkunden kennenlernte. 1994 kam er zurück, wurde in Freiburg erst Abteilungsleiter Firmenkunden, dann Vorstandsmitglied, dann Vorstand, dann, vor elf Jahren, VV. Es gab auch ein Angebot, in die Führungs­etage bei der L-Bank einzusteigen, wie der Sparkassenverbandspräsident Peter Schneider verriet. Thimm lehnte ab.

Marcel Thimm im berühmten Erkerzimmer

Im berühmten Erkerzimmer: Von hier konnte Thimm dem OB zuwinken.

Während dieser Karriere erlebte der Bankensektor einen dramatischen Wandel. Vom persönlichen Bring­dienst bis zum allgegenwärtigen Algorithmus und der Regulatorik in Zeiten, in der Banken überlegen, ob sie überhaupt noch eine Filiale brauchen.

„Das war in all den Jahren ein schleichender Prozess, das habe ich nicht revolutionär erlebt, wohl aber am Anfang immer mal lästig“, sagt der 63-Jährige. Die Regulatorik habe zwei Seiten. „Wir als demokratische Gesellschaft erkennen Missstände, die Absicht in der Reaktion ist dann berechtigt, aber die Kollateral­schäden sind gewaltig und bringen auch neue Ungerechtigkeiten mit sich.“

Als nur ein Beispiel fällt dem Vorstandschef die Wohnimmobilien- kreditrichtline ein. Die Bankenaufsicht wollte die Kreditvergabe an Häuslebauer disziplinieren, die bei der Verrentung keine Schulden mehr haben sollten. Eine ältere Dame mit einem stattlichen Haus muss ins Pflegeheim, die Tochter will das Haus noch nicht verkaufen, vielleicht kommt Mama ja doch zurück. Der Verkauf wäre ein emotionaler Schock. So beantragte die Tochter einen Kredit, um die Pflegekosten zu bezahlen. Die Sparkasse wollte sodann das Haus zu zehn Prozent beleihen. „Es wäre richtig gewesen, den Kredit zu gewähren, aber wir durften es nicht.“ So sei aus gut gedacht schlecht gemacht geworden: „Das ist typisch für Regulierung. Die Individualität des Lebens ist so vielfältig, das kann man gar nicht alles regeln.“

Zu den Emmendinger Zeiten hätte der Banker den Kredit gewährt. Damals sprach noch der Bauch mehr mit, heute muss er sich gegen das Bild „Algorithmus im Anzug“ wehren. „Der Bauch ist dann gut, wenn es ausreichend gute Bäuche gibt. Wir als Kreditwirtschaft hatten zu wenig gute Bäuche“, blickt der Vater zweier Söhne auch kritisch auf die Branche. Wer sich heut­zutage über den Algorithmus hin­wegsetzt, macht sich angreifbar – oder braucht die Traute von Kollegen: „Unser System erzieht eher Menschen, die mit dem Strom schwimmen. Aber der Algo­rithmus darf nie alles sein.“

Große Risiken für die Banker gab es in Südbaden in den vergangenen zehn Jahren kaum. Anders war es kurz nach der Jahrtausendwende, als die Dotcom-Blase platzte. „Da sind uns die Risiken nur so um die Ohren geflogen“, so Thimm. Mit der Basel II getauften Eigen­kapitalvereinbarung wurden die Weichen neu gestellt. „Das war eine radikale Ver-änderung. Seither hat sich die Eigen­kapitalquote bei den Banken und Unter­nehmen massiv erhöht: „Da hat die Regulatorik etwas erzwungen, zu dem wir im Wettbewerb nicht in der Lage gewesen wären.“ Dass Deutschland die Pandemie und nun auch den Krieg in der Ukraine „ordentlich überstehen“ wird, habe mit Basel II viel zu tun.

Manch Bundesbanker im Grabe rumgedreht

Das Abenteuer Euro und EZB hat Thimm anfangs skeptisch bis kritisch gesehen. War dann positiv überrascht, dass die Währungshüter von 1998 bis 2014 „einen sehr guten Job“ gemacht haben. Bis die EZB nicht mehr nur Geld-, sondern auch Wirtschaftspolitik machen wollte, die Märkte mit Geld flutete, den Leitzins auf null senkte, um Kippländern zu helfen, um Einfluss auf Arbeitslosenzahlen zu haben. „Die EZB hat im Prinzip Staaten kreditiert, manch alter Bundesbanker hätte sich im Grabe rumgedreht.“ Die aktuell massive Inflation sei nicht allein, aber auch dadurch angeheizt worden.

Thimm glaubt nicht, dass die Inflation in den nächsten Jahren wieder bei zwei Prozent liegen wird: „Die gigantischen Geldmengen sind in der Welt, sind nachfragewirksam. Die Nachfrage ist größer als die Produktionskapazität. Und solange das Geld draußen ist, wird die Inflation hoch bleiben.“ Nicht bei zehn, aber vielleicht bei fünf Prozent. Die Zinsen würden drunter bleiben, also werde es reale Kaufkraftverluste geben. „Die Inflation ist nur um den Preis einer Rezession zurückzudämmen. Entweder ich muss das Angebot steigern oder die Nachfrage drücken.“ Eigentlich müsste die Wirtschaftspolitik die Bedingungen für Investitionen stärken. Aber die Regierung betreibe mehr Sozialpolitik, also bleibe die Nachfrage hoch. Das trifft auch für den wichtigsten Kredit­bereich zu: die Baubranche. Im Neubau beobachtet Thimm eine „Erstarrung“, die sich erst in zwei, drei Jahren wieder löst. Von 400.000 neuen Wohnungen im Jahr träume man nicht mal mehr in Berlin: „Und das, was jetzt nicht gebaut wird, wird hinterher nicht kompensiert werden.“ Aufs Neukreditgeschäft werde sich das in den kommenden Jahren durchschlagen. Und aufs Risiko: „Wir werden höhere Risiken erleben und mehr Insolvenzen erleben. Ich glaube aber nicht an eine große Pleitewelle, weil die Unternehmer widerstands­fähiger geworden sind.“

Die besonderen Momente in 47 Jahren Sparkasse, schöne oder unschöne, seien immer bei den Kunden gewesen. „Die schönsten waren, wenn es schwierig war, man sich damit auseinandergesetzt hat, man helfen konnte und es dann erfolgreich weiterging.“ Die schlimmsten, wenn es dann trotzdem nicht geklappt hat. Das Bild aber, wonach die Bank einen Regenschirm gibt, wenn es nicht regnet, sei ein falsches: „Regionalbanken sind da anders als börsennotierte. Wir haben einen anderen Auftrag.“

Ein besonderer Moment fällt ihm noch ein: Mitten in der Pandemie, im 2020er Lockdown, in für viele existentiellen Zeiten, sei ein Kunde zu ihm gekommen und habe anonym 100.000 Euro für zehn Einrichtungen gespendet. „Dass dieser Menschen uns ausgesucht hat, damit wir das Geld über unsere Stiftung für die Bürgerschaft weiterreichen, das hat uns stolz ge­macht.“ Und ein bisschen stolz war er dann selbst auch, als Schneider ihm beim Festakt die große baden-württem­bergische Sparkassen-Medaille um den Hals legte. Und das Publikum wieder Beifall spendete.

Fotos: © Peter Hermann – PH-otography, Lars Bargmann

Detektive des Unsichtbaren: die Messstation für Radioaktives am Schauinsland

12.11.2022 | Till Neumann & Philip Thomas

Andreas Bollhöfer und sein Team sind Spürnasen: Auf dem Freiburger Hausberg betreiben sie eine der weltweit führenden Messstationen für Radioaktives. Selbst Atomtests in Nordkorea können sie nachweisen, die Ukraine hat die Station besonders im Blick. mehr »

Mehr Kongresse auf der Messe: FWTM-Chef Daniel Strowitzki über Rekorde, Enttäuschungen und die eigenen Stärken

11.11.2022 | Lars Bargmann

Pandemie, Querelen mit dem Wirtschaftsministerium in Stuttgart, der Verlust der Weltleitmesse Interbrush und viel Personaltrubel – es hat schon ver­gnügungssteuerpflichtigere Zeiten an der Messe Freiburg gegeben. Dennoch empfängt Messechef Daniel Strowitzki den Besucher gut gelaunt: „Die Freiburger Messe hat viele Stärken.“ Und im ver­gangenen Jahr einem Umsatzrekord hingelegt.

Die wirtschaftliche Bilanz sieht glänzend aus: Rund 22 Millionen Euro setzte die Messegesellschaft um. In einem für Messemenschen mit Katastro­phen­jahr ganz gut beschriebenen Zeit­raum.
Aber durch das Impfzentrum, viel­stimmig gelobt, konnte die Messe nicht nur stattliche Rechnungen ans Land schicken, sie konnte auch ihre Be­schäftigten im Lockdown sinnvoll beschäftigen. „Wir haben in dieser Krise in Kooperation mit dem Rathaus Mut und absolute Stärke bewiesen“, sagt Strowitzki.

Ohne das Impfzentrum wäre es aber auch für den Freiburger Messe­standort ein miserables Jahr geworden. Direkt aus dem Lockdown heraus or­ganisierte das Team die Intersolar ­Brasil, die Smarter E Europe in München und hatte quasi das Glück des Tüchtigen: „Wir haben dran geglaubt, dass es geht, das in kürzester Zeit auf die Beine gestellt und es hat geklappt.“

Mindestens unschön ist das Aus für die Interbrush, die seit 1977 alle vier Jahre die Freiburger Messehallen bespielt hatte – und dabei auch regelmäßig sicht­bare Spuren in der Bilanz hinter­lassen hatte. 2016 waren 7500 Fachleute aus 90 Ländern nach Freiburg ge­kommen. 2020 fiel sie Corona zum Opfer.

Schon im vergangenen Herbst hatte die Zahoransky AG den Messechef darüber informiert, dass sie nicht mehr weitermachen wolle. „Eine unter­nehme­rische Entscheidung, das ist zu akzeptieren.“ Dann gab es noch zwei weitere Big Player aus Belgien und Italien auf der Weltleitmesse – und die wussten nicht mehr, was sie dann noch in Freiburg sollen. Und so kam das Aus. „Das tut schon weh, auch menschlich, wir haben vieles versucht, sind aber zu keiner tragfähigen Lösung gekommen“, sagt Strowitzki. In Freiburg bleibt nun noch der Name. Dem Vernehmen nach soll die Bürsten-Expo nun in Italien eine neue Heimat finden.

Daniel Strowitzki

Daniel Strowitzki: Mehr Aufgaben, mehr Personal

In Dubai hatte die Weltausstellung Ende März ihre Dernière. 15 Millionen Euro hatte der Baden-Württemberg-Auftritt als „The Länd“ gekostet, mehr als 600.000 Besucher hatten die Veranstalter der Baden-Württemberg Expo 2020 Dubai GmbH gezählt. „Das sind 25 Euro pro Kontakt, die Dubai-Expo war geil“, sagt Strowitzki, der auch die Geschäfte der Expo GmbH führt.

Weniger geil war, dass er dann aus der Presse erfahren durfte, dass das Wirtschaftsministerium eine viele Millionen schwere Regressforderung an die GmbH richtete, an der die FMMI (Freiburg Marketing Management International, eine Tochter der Freiburg Wirtschaft Tourismus und Messe GmbH), die Ingenieurkammer Baden-Württemberg und das Fraunhofer Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO) beteiligt sind. Seit acht Monaten streiten nun die Anwälte auf beiden Seiten. „Ich gehe weiter davon aus, dass da an uns keine Kosten hängen bleiben“, so Strowitzki.

Am Freiburger Rathaus in den nächsten fünf Jahren aber stolze 46 Millionen Euro. So steht es in der Zielvereinbarung, die Verwaltung und die FWTM unlängst unterzeichnet haben. 9,2 statt zuletzt 7,4 Millionen braucht sie, um ihre Verluste zu decken. „Wir übernehmen in Freiburg immer mehr Aufgaben und brauchen dafür immer mehr Personal“, sagt der FWTM-Geschäftsführer. Derzeit arbeiten für die Stadttochter 175 Menschen, vor zehn Jahren waren es 140.

Gerade im Messebereich gab es in den vergangenen Monaten aber eine Kaskade von Kündigungen. „Das war schon brutal“, erzählt Strowitzki. Acht (von 35) Stellen waren zwischenzeitlich vakant, aktuell sind es noch drei. Auch die IKF-Chefin Susanne Göhner hatte der Messe den Rücken zugedreht (wir berichteten exklusiv). Die Aufgabe hat nun Karola Mohr übernommen.

Mit der Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF) startet die Messege­sell­schaft am 22. Januar ins Messejahr 2023. Mit der CannaB., die in der ersten Dezemberwoche die erste deutsche Messe nach der Bekanntgabe von Eck­punkten zur Cannabis-Legalisierung ist, und der Gastro Pro (Ende Januar) gibt es zwei neue Fachkongresse mit Drehort Frei­burg. Und auch die Inter­brush-Lücke soll mit einem Kongress geschlossen werden: „Wir müssen“, sagt Strowitzki, „mehr in besondere Formate gehen.“

Fotos: © Neithard Schleier, Julia Rumbach

FT 1844 und PTSV Jahn pochen auf mehr Platz an der Sportachse – der SC hat eigene Pläne

11.11.2022 | Philip Thomas

Am 30. Juni 2023 läuft der Pachtvertrag für das Dreisam­stadion aus. Sowohl die FT 1844 als auch der PTSV Jahn können den Platz an der Sportachse Ost gut gebrauchen: Mehr als 60 Mannschaften teilen sich dort drei Spielfelder. mehr »